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Bachelorarbeit

Vergleich gängiger Bugtracking Werkzeuge und Kopplung an ein Werkzeug zur Zuverlässigkeitsprognose

 

Zusammenfassung

Bugtracking ist ein unverzichtbares Element im Rahmen des Software-Entwicklungsprozesses. Zur systematischen Aufzeichnung, Aufbereitung und Verfolgung detaillierter Informationen über aufgetretene Programmversagen werden sogenannte Bugtracking Werkzeuge eingesetzt.

Im Rahmen dieser Arbeit werden die grundlegenden Informationen zu Bugtracking aufgezeigt, und eine repräsentative Auswahl von Bugtracking Werkzeugen vorgestellt und verglichen. Die betrachteten Werkzeuge stammen zum einen aus Open-Source-Projekten (Bugzilla, GNATS und Mantis), zum anderen wurden kommerzielle Lösungen betrachtet (Atlassian JIRA, Tortuga Ozibug und Elementool von Elementool Inc.).

Der Nutzen, den die Bugtracking Werkzeuge im Rahmen des Software-Entwicklungsprozesses stiften können, wurde getrennt nach Endanwendern, Software-Entwicklern und Projektleitern bestimmt, sodass konkrete Aussagen zum Einsatz der betrachteten Werkzeuge in Bezug auf Projektgröße und Einsatzszenario getroffen werden können. Der Nutzen, der durch die Steigerung der Geschwindigkeit und der Qualität der Softwareentwicklung durch Bugtracking Werkzeuge erzielt werden kann, wird gesondert betrachtet.

Die Verknüpfung zu Zuverlässigkeitsprognose Werkzeugen wird als Ausblick kurz angerissen. Eine Schnittstelle zwischen dem Bugtracking Werkzeug Mantis und dem Zuverlässigkeitsprognose Werkzeug CASRE zeigt die Möglichkeiten, einen zusätzlichen Mehrwert aus den Versagens- und Fehlerinformationen des Bugtracking Werkzeugs zu schöpfen.

Bearbeiter: Dominik Wever

Betreuer: Dipl.-Inf. Herbert Reiter